staffup-pot-cast

FILM MEETS HR

Recruiting neu gedacht!
Staffel 01

Folge 1 – Wer hat die Macht im Unternehmen?

DAS TRANSKRIPT

Tobias Beer

Die Frage aller Fragen Wer hat die Macht im Unternehmen?

So die erste Folge unseres Podcasts. Da freuen wir uns sehr, dass wir jetzt endlich starten können und hier durchstarten. Und weil es so was Ursprüngliches hat, diese erste Folge haben uns gedacht, machen wir auch was Ursprüngliches als Thema, und zwar den Ursprung des Personalwesens.

Denn so wie wir die Arbeitssituation heutzutage kennen, mit den Arbeitnehmerrechten und Verbänden und so weiter, war die Situation ja nicht immer. Man kann sogar sagen, dass wir auf ein 150-jähriges Jubiläum des Personalwesen zusteuern. Karl Wie fing denn das Thema Personalwesen überhaupt an?

Karl Hacker

Genau 150 Jahre ist jetzt nicht so alt. Das heißt, wir befinden uns irgendwo Mitte des 19. Jahrhunderts, und in der öffentlichen Erscheinung war das dann ganze 1878, und zwar als in den USA die 60 Stundenwoche für Frauen und Kinder dann offiziell geregelt wurde, weil die Unternehmer einfach Angst hatten vor der Radikalisierung der Arbeitnehmerschaft.

Und es ist ein starkes, starkes Ding.

Tobias Beer

Haben die Männer dann länger gearbeitet oder.

Karl Hacker

Ich glaube, die haben alle relativ viel gearbeitet.

Florian Seiler

Ja, es gab ja gleichzeitig oder parallel dazu auch in Europa eine Bewegung dieser Art, es wurde Mitte des 19. Jahrhunderts ja die SPD aus ähnlichen Gründen gegründet und wir haben dann natürlich ein paar Jahrzehnte später auch die Sozialgesetzgebung von Bismarck, der diese Unruhen, die durch die Industrialisierung aufgekommen sind, da ein bisschen beruhigen wollte.

Und generell ist es ja so, dass das Personalwesen immer in Evolutionssprüngen sich weiterentwickelt hat. Und einer der nächsten Evolutionssprünge, die ja da waren, ist die Situation nach dem ersten Weltkrieg. Welche Auswirkungen hatte denn das auf das Personalwesen?

Karl Hacker

Ich glaube vorher muss man noch kurz festhalten, dass mit SPD, mit Bismarck etc. dann diese ersten Gewerbe, Aufsichten und Gewerkschaften einfach gegründet wurden und dass ja schon relativ spät alles passiert ist und grundsätzlich die HR-Arbeit überhaupt nicht wertgeschätzt wird.

Vielleicht wie heute immer noch zu Unrecht. Und das war einfach ein reines Kosten und kein Profitcenter an der Stelle. Aber Erster Weltkrieg war natürlich ganz ausschlaggebend, weil die Männer einfach im Feldzug waren und haben zu Hause als Arbeitskräfte gefehlt und entsprechend waren die Unternehmer gezwungen, neue Lösungen zu finden und die lagen dann relativ nahe.

Und schon hat man die Frauen einfach im Blick gehabt und als Arbeitskräfte im produzierenden Umfeld einfach eingesetzt.

Florian Seiler

Da gab es ja noch weitere große Köpfe, die da Neuerungen erdacht haben.

Karl Hacker

Oder du spielst auf Engels und Marx an? Ja, ja, muss man so sagen. Da glaube ich, ist die Info wichtig, dass Friedrich Engels ein unglaublich weitblickender Unternehmer war, ein sehr, sehr smarter Kopf, der sich da immer schon für den Achtstundentag eingesetzt hat, der dann erst relativ spät, 1918, gesetzlich geregelt wurde.

Das, was wir heute als normal empfinden oder tendenziell sechs, sieben Stunden Tage schon kennen, hat ein bisschen gedauert.

Tobias Beer

Bis mir gerade einfällt Wie wurden denn die Arbeiter bezahlt? Das war ja noch nicht immer mit Geld, oder?

Karl Hacker

Nein, so wie wir es heute kennen, war das einfach nicht. Sondern Mitarbeiter wurden bis in die 19 dreißiger Jahre noch mit Wohnungen, mit Nahrungsmitteln, mit gewissen Privilegien einfach entlohnt und waren andere Verhältnisse. Damals wurde das einfach akzeptiert. Das hat sich auch erst dann gewandelt, als der Staat drauf aufmerksam geworden ist und gesagt hat Das kann man ja gar nicht besteuern. So sind die ersten Personalbüros und die Gesetze entstanden und hat ordentlich Druck in diese Entwicklung gebracht.

Florian Seiler

Na ja, ist schon krass das es immer so weit kommen muss. Der nächste große Sprung war eigentlich dann die Situation nach dem zweiten Weltkrieg. Also man kann eigentlich glauben, okay, es ist Ausgangssituation, doch einiges hat sich da doch ganz anders weiterentwickelt.

Karl Hacker

Genau gleich geblieben ist die Situation. Die Männer waren immer noch im Krieg oder wie gesagt auch gefallen. Das heißt, es gab schon eine große Lücke an Arbeitskräften. Und die Frauen waren da. Aber es war ja auch Wiederaufbau. Wirtschaftsboom dann langsam und entsprechend konnte man diese Positionen nicht mehr besetzen, die man hatte und hat den Blick ein bisschen weiter gerichtet, auch Richtung Ausland.

Tobias Beer

Und somit kam es dazu, dass Gastarbeiter nach Deutschland gekommen sind aus dem östlichen und südlichen europäischen Raum, was ja dann auch wieder zu einer Entwicklung geführt hat, nämlich dass der einfache Arbeiter automatisch befördert wurde und zur Anleitung der Gastarbeiter da war.

Karl Hacker

Genau. Zum einen waren Unternehmer wieder gezwungen, das Personalmanagement wirklich zum Recruiting zu entwickeln. Früher wurden die Mitarbeiter beurteilt, die mussten um die Arbeitsplätze kämpfen und sich bemühen. Und auf einmal hat man den Blick nach innen richten müssen, weil der einfach zum Beispiel Bauarbeiter durch die Einstellung eines Gastarbeiters zum Ja zum Vorgesetzten angestiegen ist aufgestiegen ist. Und dann musste man den wieder beurteilen. Wie macht er seine Führungsarbeit eigentlich? Und so ist man weggegangen von der Beurteilung der Mitarbeiter auch zur vorgesetzten Beurteilung.

Tobias Beer

Und dann kam der nächste Schritt, der vielleicht einmal. Bis hin zu einem Prozess, der in dem wir uns immer noch befinden. Natürlich die technischen Innovationen, also vor allem durch die Digitalisierung. Wie hat sich denn da dann die Situation verändert?

Karl Hacker

Wir haben mit dem Automobil und Computer IT, was so natürlich ein immenses Wachstum und eine Wirtschaftsmacht sicher auch entwickelt hat. Und waren wir bis zu dem Zeitpunkt Zweiter Weltkrieg sehr stark in der Existenzsicherung.

Und durch diese Entwicklung Stärke gingen wir hin zu den sozialen Bedürfnissen. Die Mitarbeiter, die Arbeitnehmer haben davon profitiert, sich selber eine starke Existenz aufzubauen. Wir hatten gerade vorhin im Vorgespräch noch mal darüber gesprochen, dass wir alle in dem Alter sind, dass unsere Eltern sich damals das eigene Haus, das Einfamilienhaus verwirklicht haben und das war die Konsequenz daraus, ist jetzt diese Identifizierung mit dem Unternehmen, mit den Produkten. Man war sehr stolz darauf. Ja, wir befinden uns bei Maslow in dem mittleren Bereich der Pyramide.

Florian Seiler

Ja, und da liegt aber dann auch die große Änderung, die dann eingetreten ist in den Neunzigern durch das Internet und die technische Weiterentwicklung. Dass wir noch eine Stufe weiter erklommen haben in den Pyramiden.

Karl Hacker

Wir befinden uns stark im Bereich der Selbstverwirklichung und war, auch wenn ich gerade an Internet denke, mit dem vorhin drüber gesprochen. Mitarbeiter wurden beurteilt, die Vorgesetzten wurden beurteilt und heute gibt es Kununu ist im Dach Bereich natürlich jedem bekannt und Google.

Das heißt nicht nur die einzelnen Personen oder Personengruppen, sondern ganze Unternehmen werden transparent und werden beurteilt. Und wir leiden ja immer noch unter Fachkräftemangel. Entsprechend können sich heute die Mitarbeiter die Unternehmen aussuchen. Ist schon eine starke und drastische Entwicklung.

Florian Seiler

Es ist ja so, dass der Mitarbeiter ja seine Position eigentlich gestärkt wurde durch sein Wissen, durch seine Expertise. Und jetzt tritt er dem Unternehmen eigentlich fast schon auf Augenhöhe gegenüber. Es herrscht eine Parität. Oder um den Bogen zu unserer anfänglichen Frage zu spannen Wer hat die Macht im Unternehmen?

Ist es der Arbeitnehmer? Ist es der Arbeitgeber? Wie seht ihr das? Also ich würde mal sagen, mittlerweile wird wird immer klarer, dass wir alle im gleichen Boot sitzen. Also es gibt keine keine großen Unterschiede mehr. Jeder Mitarbeiter kann oder soll sich einbringen in das Unternehmen, das Unternehmen weiterbringen mit allen Ideen und unterschiedlichen Blickwinkeln.

Tobias Beer

Und das ist so die Reise, wo es hingeht. Und das ist auch ganz schön. Ich habe letztens auch meinen Imagefilm gesehen, da hat der Geschäftsführer gesagt, die Mitarbeiter sind nicht dafür da, damit es dem Unternehmen gut geht, sondern das Unternehmen ist dafür da, damit es den Mitarbeitern gut geht. Und somit hat jeder auch die Verantwortung dafür zu sorgen, dass es dem Unternehmen gut geht, was ihm dann gut geht. Und wieder andersherum. Ja.

Karl Hacker

Es ist ein Kreislauf und eine ganz nette Anekdote oder eine Buchempfehlung. An der Stelle so eine Strategie. Das Buch geschrieben The Big Five for Life. Und da geht es gerade um einen Unternehmer, der genau das erkannt hat, der sagt Ich mache viel für meine Mitarbeiter und macht ihnen gutes Leben, weil sie es einfach auf die Produktivität auswirkt

und im Endeffekt das einfach wieder auf das Wohl des Unternehmens einzahlt und umgekehrt. Dann hat man wieder Möglichkeiten, was für die Mitarbeiter zu tun. Und das ist ein Kreislauf. Und das zeigt die Entwicklung, dass sich Unternehmer, Unternehmen und Arbeitnehmer einfach auf Augenhöhe mittlerweile begeben. Und das war eine schrittweise Annäherung. Und die Unternehmer, die das erkennen, sind natürlich einfach klar im Vorteil.

Florian Seiler

Das ist ja eigentlich eine total interessante Entwicklung, aber genau deshalb wollte ich mal kurz einhaken und fragen Was haltet ihr dann in diesem Kontext eigentlich von solchen Geschichten wie Personen?

Karl Hacker

Ja, ja, ja, aktuell in der 6 Milliarden Bewertung als zweitstärkste oder zweit wertvollstes deutsches Startup. Beeindruckend. Beeindruckend. Was mich persönlich daran immer sehr, sehr überrascht, ist der Auftritt, die Marke, die sie geschaffen haben und der wirklich ein enormes Wachstum da vorzeigen können.

Und umgekehrt sehe ich aber gleichzeitig den Fakt von Wir bieten 26 plus zwei Urlaubstage, was ich immer sehr amüsant finde an der Stelle, dass man das Unternehmen, dass es angenommen wird, von den Mitarbeitern zieht. Wohl doch auch die die Marke.

Umgekehrt würde ich gerne ins Spiel bringen Recup sensationelle sensationelles up den absolut ökologischen Ansatz. Und das kommt natürlich sehr, sehr gut an bei den vor allem jungen Mitarbeitern. Da geht es ja viel um Identifikation und Leidenschaft.

Tobias Beer

Vor allem so, wie ich das mitbekommen habe. Da ist man nicht einfach nur in einem Unternehmen und arbeitet dann für Recep, sondern man ist Recep und man liebt diese ganze Idee, die dahinter steht, dass das Ganze ökologischer Und so weiter die wir sind auch irgendwie so ein Weltverbesserungs-Gedanken, die man einfach haben muss. Ich glaube, es ist auch so ein bisschen Einstellungskriterium bei denen sicherlich ja.

Karl Hacker

Ja, wenn ich wieder auf Maslow anspiele, sind wir da wirklich im Punkte der Selbstverwirklichung. Das, was ich im Leben wirklich woran ich glaube, wird da einfach im Beruf, im beruflichen Alltag umgesetzt. Und das ist wirklich beeindruckend. Deswegen sehe ich da auch eine ganz, ganz große Zukunft voraus.

Tobias Beer

Der Beruf als Berufung so.

Florian Seiler

Schön und deswegen gehen ja die Jungs von Recep auch mal den Müll an der Isar einsammeln und das.

Karl Hacker

Ist absolut zukunftsweisend. Und während meiner Bachelorarbeit bin ich über Kondratieff gestolpert. Das ist ein russischer Wirtschaftsforscher, jetzt Wirtschaftsforscher, der gewisse Wirtschaftszyklus einfach analysiert hat und vorausgesagt hat. Und gerade das Beispiel von früher bei der Dampfmaschine Eisenbahn über den Strom, vom Automobil bis hin zu IT und Computer.

Und aktuell befinden wir uns im sechsten Wirtschaftszyklus. Er ist immer so 50, 60 Jahre andauert. Und heute sprechen wir von der psychosozialen Gesundheit. Und da spielen natürlich gerade wieder solche Unternehmenskonzept ein, und das ist eine große Herausforderung. Das muss man auf dem Schirm haben als Unternehmer.

Zum einen, wenn man neu gründet, zum anderen aber auch als aktuelles Unternehmen, dass daraus gewisse Bedürfnisse entstehen.

Florian Seiler

Absolut. Das ist die Selbstverwirklichung. In anderen Worten.

Karl Hacker

Mein Lieblings- oder mein Role Model sollte ich sagen Cawa Younosi von SAP hat vor kurzem oder ich habe ein Video-Interview mit ihm gesehen, wo er sehr, sehr, sehr schön darlegt und sagt Die zukünftige Aufgabe wird von Unternehmen sein, dass man die Arbeitswelt einfach so flexibel gestaltet, dass sich die Arbeitswelt um das Privatleben herum schlängelt und umgekehrt. Natürlich, und das ist diese Flexibilität muss man schaffen und eben auch diese Bedürfnisse der Mitarbeiter bzw der einzelnen Arbeitnehmer Gruppen auch berücksichtigen. Das heißt er spricht von Vätern, von Müttern, von Alleinerziehenden, von Pflegenden, von Teilzeitkräften. Und da entstehen dann, wie gesagt, verschiedene Bedürfnisse, die es zu berücksichtigen gilt.

Und das macht einen als Arbeitgeber dann natürlich attraktiv auf dem Markt.

Tobias Beer

Ein guter, guter Punkt ist da genau das Beispiel mit der Pflege. Da herrscht ja ohnehin ein Fachkräftemangel. Das lässt sich gar nicht von der Hand weisen. Und ich glaube auch, jeder kennt jemanden, der einen Familienangehörigen pflegt. Und diesen Menschen muss natürlich auch ein entgegenkommen.

Da kann man schlecht von vornherein sagen Nee, also tut mir leid, da kann man nichts machen, sondern essenziell, dass man da Wege findet und Möglichkeiten, damit der Arbeitnehmer auch die Möglichkeit hat, seine Familienmitglieder pflegen zu können.

Karl Hacker

Wenn wir die Geschichte noch mal betrachten, ist es so, dass immer, wenn ein Fachkräftemangel entsteht, natürlich auch mehr gehört reingelegt wird, weil man man braucht die Kraft, einfach dieses Potenzial und wenn es wegbricht, eine Lücke sich auftut, die nicht mehr geschlossen werden kann.

Und leider spät, aber besser spät als nie. Wer jetzt den Fokus auf die Pflege gelegt in der Gesellschaft und ist natürlich sehr, sehr wichtig. Aber es zeigt wieder, dass wenn man davon spricht, die einfache Pflegekraft wirklich so viel Gehör bekommt und es genau richtig ist.

Aber um das Thema mit dem mit der Macht Wer hat die Macht im Unternehmen noch mehr aufzugreifen? Ein Beispiel aus meinem privaten Umfeld Der Michael lebt in Hongkong schon seit fünf Jahren, ist dort Country Manager für ein mittelständisches Bauunternehmen.

Und jetzt läuft sein Vertrag aus für Hongkong und hat aber mittlerweile natürlich einen sozialen Anschluss gefunden eine Lebensgefährtin. Und die Anfrage war, zum Ersten wieder nach Deutschland zurückzukehren. Wir haben vor kurzem telefoniert und er meinte, dass er seinem Unternehmen ganz klar kommuniziert hat.

Egal was passiert, ich bin ab dem ersten ersten nicht zurück, sondern ich bleibe in Hongkong und das zeigt es wieder. Er ist eine Top Fachkraft und er setzt seinen Willen an der Stelle gegenüber dem Unternehmen durch. Und er kann ich, er kann es sich leisten können, die Arbeit von überall aus machen.

Und was ist die Konsequenz daraus für das Unternehmen? Die könnten den Vertrag verändern, die Modalitäten anpassen oder ihm schlichtweg kündigen oder ihn zur Kündigung zwingen. Aber es würde zur Trennung führen. Und das ist natürlich nicht im Sinne, sondern es geht ja darum, dieses Know how im Unternehmen zu halten.

Also werden sie irgendeine Lösung finden, die beiden gerecht wird. Aber die Fachkraft kann einfach wirklich Ansprüche mittlerweile stellen und wird gehört.

Florian Seiler

Das ist ja, glaube ich auch der Weg für die Zukunft, dass sich das Ganze immer stärker miteinander verwebt. Das Private mit dem Beruflichen. Da gibt es ja auch bestimmt Ansätze, wie das weitergesponnen werden kann.

Karl Hacker

Ja, ich glaube, wie gesagt, das ist einfach dieser wichtigste Punkt. Gerade wenn ich an Teilzeitmodelle denke, dann ist es, wenn jemand eine private Leidenschaft hat. Das Coaching explodiert ja. Und egal ob Junge. Eine Coaching Ausbildung machen oder sind Senior Profile?

Mein Wissen gebe ich gerne weiter und das geht natürlich nicht von heute auf morgen in Vollzeit, sondern man startet in Teilzeit und auch das müssen Unternehmen berücksichtigen. Und da bin ich wieder bei SAP, die setzen das einfach hervorragend um.

Und das ist diese Aufgabe, einfach dieses die Flexibilität da zu gewährleisten und Mitarbeiter auch bei diesen privaten Interessen der Selbstverwirklichung zu unterstützen. Also zur Info dieses Video von mir und Theodora machen wir in die Jahre. Das findet jeder und sollte jeder, egal ob Arbeitnehmer oder oder Führungskraft oder Unternehmer gehört haben, weil es mehr als inspirierend ist

Tobias Beer

Sehr gut. Ja, dann würde ich sagen erster Podcast erfolgreich abgeschlossen. Wir freuen uns auf mehr. Ich hoffe, ihr auch. Vielen Dank fürs Zuhören. Und wir sagen bis zum nächsten Mal!

Karl Hacker

Bis zum nächsten Mal.

Florian Seiler

Ciao.